Test: Sapphire HD 4850

ArtikelEs ist keine sechs Wochen her, als Nvidia und ATI ihre jeweiligen Next-Generation-Chips der Welt im wochentakt präsentierten. Überwog bei Nvidia das Prinzip maximale Performance (koste es, was es wolle), so stellte AMD scheinbar bescheidene Ansprüche, indem man seines Zeichens das Prinzip Performance pro Quadratmilimeter ausrief. Doch wohin führt die AMD-Philosophie?
Mit der zu diesen Zwecken vorgeladenen HD 4850 wollen wir dies ausführlich untersuchen und beschränken uns nicht nur auf die reine Performance, sondern - wie schon beim Nvidia GTX 280-Artikel - auch auf die Architekturverbesserungen. Schwerpunktmäßig stehen an dieser Stelle die Rubriken Streamprozessoren, Textur- und Rastereinheiten, Speicherinterface, Double Precision, Unified Video Decoder und Stromsparmodis.

Der HD 4850, die uns der chinesische Boardpartner Sapphire freundlicherweise in der Full-Retail-Verpackung zusandte, wurden als Vergleichschips 9800 GTX und 9800 GTX+ gegenübergestellt, die die direkten Kokurrenten dieses Chips sind. Ebenfalls mit von der Partie waren darüber hinaus 9800 GX2 und natürlich GTX 280.
Ob AMDs neuer Chip, der auf dem so genannten RV770-Core basiert, überzeugen konnte, lesen Sie im Artikel Sapphire HD 4850. Anbei noch die Bitte, Kommentare direkt über den jeweiligen Test anstelle von dieser News loszuwerden.


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