Intel investiert weiter in GPGPU-Projekt

IntelIntel, weltweit größter Halbleitersteller, informierte diese Woche über den Kauf der Softwareschmiede Neoptica, die das von lange Hand geplante Projekt der GPGPU-Lösungen ausbauen soll. Ob die Firma Neoptica, welche bislang an Render-Algorithmen für die Integration CPU und GPU in die Spielegrafik arbeitete, noch entscheidende Anstöße bei der Entwicklung des "Auburndale", dem ersten Intel-Prozessor mit integrieter Grafikeinheit, geben kann, wird sich noch herausstellen.

Neoptica beschäftigte bislang größtenteils ehemalige Mitarbeiter von nVidia und Sony und bringt daher enormes Know-How für Intel mit, die erst kürzlich einen Deal mit Havok eingefädelt hatten. Neben der Beschleunigung der angestrebten GPGPU-Projekten könnte sich Neoptica womöglich aber auch noch als nützlicher Kauf in Bezug auf das Larrabee-Projekt, der Entwicklung eines diskreten Grafikchips, erweisen.


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