nVidia mit SDK für Tesla

Nvidia"Computer Unified Device Architecture", kurz: CUDA heißt die Wunderwaffe von nVidia im Nicht-Desktop-Sektor. Mit CUDA 1.0 bietet der Grafikprozessorenhersteller aus Kalifornien ein Software Development Kit an, dass Entwicklern erlaubt, Anwendungen optimal auf die erweiterte Grafikhardware, wie z.B. der kürzlich vorgestellten GPU-Computing-Produktfamilie Tesla, abzustimmen.

nVidia Tesla D870

Die Tesla-Familie, bestehend aus drei neuen Produkten, sind für den Einsatz von Grafikprozessoren bei aufwendigen Berechnungen wie in der Geo-Wissenschaft oder Medizin gedacht. Technisch kommt das System mit einer Speicherbandbreite von 76,8 GiB pro Sekunde und einer Rechenleistung von 518 GFlops aus 128 Unified-Parallelprozessoren daher. Durch den CUDA Treiber ist ein optimierter Datenaustausch mit der CPU gesichert und eine Multi-GPU-Umgebung sorgt zusätzlich für Leistung. Da CUDA sowohl auf Windows XP als auch unter Linux lauffähig ist, werden die beiden Grafikschnittstellen OpenGL und DirectX voll unterstützt. Interessierten ist der Download auf der nVidia Developer Webseite anzuraten, kostenlos für Windows XP und Linux 32-Bit/64-Bit.


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