Von Millionengräbern und Hoffnungsträgern

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Von Millionengräbern und HoffnungsträgernEs ward geboren!“ Nicht etwa meine Wenigkeit, sondern die erste Kolumne rund um den Apfel feiert heute ihre Geburtsstunde. Aber keine Angst, wir werden weder von Apple bezahlt noch gesponsert, obwohl beides sicherlich seinen Reiz hätte. In Zeiten klammer Kassen und dem drohenden Ende des Kapitalismus brauchen selbst „wir“ jeden Pfennig – Cent meine ich natürlich ;-)

Da letzteres allerdings nicht mehr als eine vage Hoffnung ist, beruhen diese Zeilen und die, die in den kommenden Wochen und Monaten noch folgen werden, einzig und allen auf meinem Herzblut für den Macintosh. Klingt irgendwie schon sehr pathetisch. Wie dem auch sei, soll an dieser Stelle in regelmäßigen Abständen meine Kolumne „Apfelmus“ bei Hardware-Infos erscheinen, die sich mal mehr mal minder kritisch auf ironischerweise dem Geschehen rund um Apple widmen soll. Natürlich nur bei Gefallen…

Nachdem der Kollaps auf den Finanzmärkten in letzter Sekunde noch vermieden werden konnte, sorgt derweil das Rezessionsgespenst für Angst und Schrecken. Apropos! Schrecken verbreitet derweil aber nicht nur die Wirtschaft, sondern auch Microsofts 300 Millionen US-Dollar schwere Werbekampagne zur „Rettung“ von Vista. Zeichneten sich die ersten Gates/Seinfeld-Spots hier und da noch durch ihren skurrilen Humor aus, fehlt es der aktuellen „I’m a PC“-Kampagne an Witz und Pepp. Ein schönes Beispiel dafür, dass nicht nur an der Börse massenhaft Geld verbrannt wird. Aber seht selbst!

Während nach außen hin also die heile Vista-Welt propagiert wird, hat Microsoft intern anscheinend schon mit Vista abgeschlossen - die Zukunft heißt Windows 7. Schneller, bunter und besser soll die neue Betriebssystemversion aus Redmond werden, die uns übrigens Ende 2009 beglücken soll. Auch wenn sich die Windows-Väter in vielerlei Hinsicht noch bedeckt halten, beschleicht einem irgendwie das Gefühl, dass alles woanders schon mal gesehen zu haben... Kleiner Tipp am Rande:
„Redmond, start your photocopiers“.

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10 Kommentare

10.) LGEEE 15.11.2008 - 01:28 Uhr
Entschuldige - die Missverständnisse kommen durch mich - hab mich nicht klar ausgedrückt.


dummy:
Und z.B. Gnome ist auch auf einer anderen Distri immer noch Gnome. Bis auf das Standard-Theme und der Menü-Struktur unterscheiden die sich nicht.


An der Stelle ist mir witzigerweise eingefallen, dass es ja viele Bestrebungen gibt / gab Windows zu vergnomen oder Linux zu verwindosen. Und sei es bloss die Icons.:

http://vertigosity.deviantart.com/art/T ... 6-27940418

oder

gnome-look.org/content/show.php/Complete+Vista+Aero+theme+(automated)?content=72318

Ganz selten will ein MAC User sein OS wie Linux oder Windows aussehen lassen, aber recht viele Linux- und Windowsuser wünschen sich eine MAC GUI mit allem Klim Bim. Daraus könnte man allgemein Rückschlüsse ziehen auf Persönlichkeit von MAC Usern. Offenbar sind MAC User sehr zufrieden mit ihrem OS.

dummy:
Da hast du eine coole Oma, wenn sie sich mit so neuen Techniken beschäftigt, und auch schon einen Blu-ray Player hat. Mir sind die Player - und erst recht die Brenner - noch zu teuer, als dass es sich lohnen würde. Und bei Blu-ray unter Linux tut sich auch etwas. Siehe http://www.golem.de/0811/63312.html


Rofl Das war gelogen - meine Oma hat gar keinen Blu-ray Spieler aber wenn sie einen hätte, würde sie keine Nvidia Treiber im Textmode eventuell erst kompilieren wollen mit einem bestimmten GCC Compiler und dessen Abhängigkeiten suchen ...


dummy:
... meine ich diese Machenschaften von Microsoft, ihre Software mit allen möglichen Mitteln gegen die Konkurrenz durchzusetzen.


Das liegt in der Natur der Sache. Microsoft ist eine Kapitalgesellschaft - dazu noch eine US-Amerikanische. Mit einer We-rule-the-world Attitüde gibt es nur einen Haltepunkt: das Gesetz. Ich bezweifle ob das bei Novell / Suse anders ist.

dummy:
Es werden so einge der Perlen auch auf Windows portiert, aber Linux verliert diese dann nicht.


So war das auch gemeint. Entschulidge - nicht klar von mir verdeutlicht.

dummy:
Ich denke hier scheiden sich aber auch die Geister.


Nicht zwingend. Wir beide sind schlau genug um die Vorteile jeweils zu nutzen. Du für ein schönes Spiel - ich für kleine, feine Tools auf Linux LiveCD's.
9.) dummy 14.11.2008 - 11:20 Uhr
LGEEE:
Der Test mit knapp 50 Distros war Spass. Die Distros sind teilweise sehr unterschiedlich. Es gibt reine Datensicherungs- bzw. Forensik CD's (Backtrack uvm.) oder nur Multimedia (Ubuntu Studio uvm.) oder nur mit Netzwerktools. Gparted hab ich schon öfters gebraucht.


Ich ging davon aus, dass wir über Desktop-Distributionen reden. Natürlich gibt es auch Distris für andere Andwendungszwecke, allerdings wird man z.B. eine Distri für Forensik nicht für den alltäglichen Desktop benutzen. Wobei das ja sogar grob Fahrlässig wäre, wenn man mit dem System dann eine Forensik durchführen würde ;)
Was ich mit "keinen so großen Unterschied" meinte, ist dass man ja immer noch unter Linux ist, und bei jeder Distribution alle Programme Installieren kann. Und z.B. Gnome ist auch auf einer anderen Distri immer noch Gnome. Bis auf das Standard-Theme und der Menü-Struktur unterscheiden die sich nicht.

LGEEE:
Ähm - zur Sehnsucht nach Windows. Nur ein Stichwort.: Blu-ray. Glaubst Du ernsthaft die Leute haben Lust erst ne Blu-ray umständlich zu rippen um sie dann in Mplayer vielleicht ansehen zu können? Ne - meine Oma will die Scheibe einlegen und los geht es. Einen Vortrag über die Probleme mit X-FI Soundkarten und Linux brauche ich nicht halten. Im Übrigen sieht es in Sachen Videoschnitt und Linux so schlecht aus wie noch nie, weil die Programme für Windows sehr günstig sind. Auch Audiosoftware von Steinberg kostet nicht mehr so viel. Brennprogramme liegen bei jedem neu gekauften Brenner bei.


Da hast du eine coole Oma, wenn sie sich mit so neuen Techniken beschäftigt, und auch schon einen Blu-ray Player hat. Mir sind die Player - und erst recht die Brenner - noch zu teuer, als dass es sich lohnen würde. Und bei Blu-ray unter Linux tut sich auch etwas. Siehe http://www.golem.de/0811/63312.html

Zum Thema X-FI unter Linux gibt es auch besserung. Siehe http://www.golem.de/0811/63423.html
Also so schlecht sieht es unter Linux doch gar nicht mal aus =)

LGEEE:
Freiheit und OpenSource ist bei Windows längst angekommen. Sourceforge gibt über 13 000 Progamme an für Windows XP 32 Bit. Das klingt zwar weit weg von über 300 000 Anwendungen für Linux ist aber dennoch gleichwertig, weil alle bekannten Programme es auch für Windows gibt. Die Perlen von Linux wandern quasi nach Windows. FLAC (Audio Codec) und viele andere offene Standards lassen sich ohne Probleme in Windows verwenden.


Mit Freiheit meinte ich aber auch nicht nur OpenSource. Es ging mir unter anderem auch um die Anpassbarkeit/Konfigurierbarkeit von Linux. Und es hat mir damals, als ich noch auf Windows gesetzt habe, nicht gefallen von Microsoft abhängig zu sein. Und mit "abhängigkeit" meine ich diese Machenschaften von Microsoft, ihre Software mit allen möglichen Mitteln gegen die Konkurrenz durchzusetzen. Sei es nun den IE, oder MS-Office mit Hilfe von OOXML gegen OpenOffice, es gibt genügend Beispiele. Und auch wenn es eine noch so tolle Anwendung wie VisualStudio ist... wenn ich die Benutze hat es für mich irgendwie einen Faden beigeschmack der Abhängigkeit. Und unter Linux fühle ich mich da Frei =)

Wobei man auch sagen muss, dass nicht alle der ~300.000 OS-Anwendungen nun Qualitativ wirklich überzeugen können. Aber immerhin hat man ja die Freiheit sie auszuprobieren. Dass nun aber die Perlen von Linux plötzlich nach Windows "wandern", und nicht mehr für Linux Entwickelt werden würde ich nicht sagen. Mir ist zumindest keine Software bekannt, bei dem dies so wäre. Es werden so einge der Perlen auch auf Windows portiert, aber Linux verliert diese dann nicht. Aber aus der Sicht von Linux sind die Portierungen ja auch etwas tolles. So gewöhnen sich potentielle Windows->Linux umsteiger schon mal an die Software, und vermissen diese dann nicht unter Linux ;)

Ich denke hier scheiden sich aber auch die Geister. Der eine sucht einen Grund, warum er denn zu Linux wechseln sollte. Wenn es diese Perlen auch unter Windows gibt, und er mit Windows als ganzes auch zufrieden ist, dann findet er keinen Grund. Der andere (worunter ich auch falle) sucht eher einen Grund, warum er nicht auf Linux setzen sollte =)
8.) LGEEE 14.11.2008 - 02:01 Uhr
dummy:
Nachdem du 50 Distributionen getestet hast, muss mann sich aber fragen, was du dir beim 50.ten noch erhofft hattest. So sehr Unterscheiden diese sich nun auch nicht, als dass man nun plötzlich die Eierlegende Wollmilchsau findet. Ich finde man sollte sich mal auf eine Distri festlegen, und nicht bei jedem Problem dann gleich zur nächsten Distri wechseln. Das hat den Vorteil dass man sich nach einiger Zeit auch mit dem System auskennt, und sich nicht so sehr frustiert nach Windows sehnt ;) Bei mir waren es in den letzten 9 Jahren nur 4 Distributionen, wobei ich in den letzten 5 Jahren bei Gentoo geblieben bin.


Der Test mit knapp 50 Distros war Spass. Die Distros sind teilweise sehr unterschiedlich. Es gibt reine Datensicherungs- bzw. Forensik CD's (Backtrack uvm.) oder nur Multimedia (Ubuntu Studio uvm.) oder nur mit Netzwerktools. Gparted hab ich schon öfters gebraucht.

Dariks Boot and Nuke nutze ich bevor ich gebrauchte Festplatten verkaufe und überschreibe alle 8 fach mit Zufallszahlen.:

http://de.wikipedia.org/wiki/Darik%27s_Boot_and_Nuke

Ähm - zur Sehnsucht nach Windows. Nur ein Stichwort.: Blu-ray. Glaubst Du ernsthaft die Leute haben Lust erst ne Blu-ray umständlich zu rippen um sie dann in Mplayer vielleicht ansehen zu können? Ne - meine Oma will die Scheibe einlegen und los geht es. Einen Vortrag über die Probleme mit X-FI Soundkarten und Linux brauche ich nicht halten. Im Übrigen sieht es in Sachen Videoschnitt und Linux so schlecht aus wie noch nie, weil die Programme für Windows sehr günstig sind. Auch Audiosoftware von Steinberg kostet nicht mehr so viel. Brennprogramme liegen bei jedem neu gekauften Brenner bei.

Positiv bei Windows - die Unterschiede zwischen den abgespeckten Vollversionen wird immer kleiner. Als Linuxfreund bist Du bei mir herzlich willkommen - wie auch alle MAC User. Ich werd auch niemandem sagen Audi ist besser als BMW oder Mercedes.

Freiheit und OpenSource ist bei Windows längst angekommen. Sourceforge gibt über 13 000 Progamme an für Windows XP 32 Bit. Das klingt zwar weit weg von über 300 000 Anwendungen für Linux ist aber dennoch gleichwertig, weil alle bekannten Programme es auch für Windows gibt. Die Perlen von Linux wandern quasi nach Windows. FLAC (Audio Codec) und viele andere offene Standards lassen sich ohne Probleme in Windows verwenden.

Dieses Hin und Her wird es wahrscheinlich noch lange geben. Macht auch Sinn in einer freihen Welt. Was viele nicht wissen: alle grossen Blockbuster in den 90er wie Jurassic Park oder Titanic waren ohne Linux technisch nicht möglich. Man hat in Windows und MAC alle Objekte modelliert und in sehr grossen Linux-Clustern gerendert. Ohne Linux hätte es in den 90er kein Toy Story und andere Filme gegeben. Aber ohne die 3D Programme in MAC oder Windows eben auch nicht.

Ich bin Windows User - trotzdem grössten Respekt an MAC und Linux - beides wichtig. Witzig - viele ehemalige Top Entwickler (Linux) arbeiten später bei Microsoft- Hi Hi. In der Regel nach dem Informatikstudium oder wenn das erste Baby da ist, weil dann Kohle in die Haushaltskasse reinkommen muss ... 8) :)
7.) dummy 13.11.2008 - 21:18 Uhr
Da gebe ich dir im großen und ganzen Recht. Bei mir ist es bei Linux die Freiheit, die mich dort hält.

Die Treiberunterstützung ist unter Windows natürlich am besten. Allerdings ist Linux, was die Treiber angeht, besser als ein Mac. Es gab schon so einige Geräte, welche bei meinen Arbeitskollegen am Mac nicht erkannt wurde (z.B. externe Platten). Unter Linux lief es "plug-and-play". Ich finde hier bildet der Mac das Schlusslicht.

Dafür finde ich das beim Mac die Programme sehr gut aufeinander abgestimmt sind. Da ist alles wie aus einem Guss - wie man es von Apple ja auch bekommt. Meine Hoffnung liegt für Linux dabei aber auf KDE4. Ich bin der Hoffnung, dass KDE4 - wenn es mal gereift ist - auch so eine Feeling gibt.

Nachdem du 50 Distributionen getestet hast, muss mann sich aber fragen, was du dir beim 50.ten noch erhofft hattest. So sehr Unterscheiden diese sich nun auch nicht, als dass man nun plötzlich die Eierlegende Wollmilchsau findet. Ich finde man sollte sich mal auf eine Distri festlegen, und nicht bei jedem Problem dann gleich zur nächsten Distri wechseln. Das hat den Vorteil dass man sich nach einiger Zeit auch mit dem System auskennt, und sich nicht so sehr frustiert nach Windows sehnt ;) Bei mir waren es in den letzten 9 Jahren nur 4 Distributionen, wobei ich in den letzten 5 Jahren bei Gentoo geblieben bin.

Dein Windows sei dir aber gegönnt. Ich werde es bei meinem 3 wöchigem Weihnachtsurlaub wohl für das ein oder andere Spiel auch wieder mal starten. Dazu muss ich es aber erstmal wieder Installieren =)
6.) LGEEE 13.11.2008 - 20:25 Uhr
dummy:
@eXEC: Wenn man nur darauf aus ist, alle möglichen Spiele zu zocken, dann ist man aber besser bei Windows und den Konsolen aufgehoben. Für alle anderen sind Linux und Mac durchaus sehr gute Alternativen.


Ergänzung - wobei die Konsolen so gut sind, dass es um PC Spiele schlecht aussieht. Mit dem PC Spiele Markt geht es grad abwärts - überall Entlassungen. Ich kann für 400.- bis 450.- Euro keinen PC selbst bauen der es mit der PS3 aufnehmen kann. Nen Blu-Ray Player hab ich dann immer noch nicht.

Apple hat und hatte schon immer ganz klar als Zielgruppe die User, die niemals ein OS administrieren, anfassen wollen. MAC ist und soll die Waschmaschine sein. 3 mal Klick und es läuft. Deshalb hat die Mehrheit der Musiker und Designer einen MAC. Apple überlebt nur durch die Kreativbranche. Die eigenen Anwendungen von Apple verdeutlichen es : Final Cut Pro, Logic Pro und Aperture uvm. Wer kreativ am PC arbeitet hat auch gar nicht die Zeit sich um das OS zu kümmern.

Ich kenne alle drei Welten - Linux, MAC und Windows. Einen Verlierer gibt es nicht. Jeder hat seine Vorteile. Komme allerdings immer wieder zu Windows zurück. Es ist die Vielfalt.

Nach Tests von über 50 Linux Distros kann ich definitiv sagen, dass ich OpenSuse für aussergewöhnlich gut halte. Auch Mint macht Spass. MAC hat die beste Unterstützung in Typografie und DTP allgemein - Linux mächtige Netzwerktools. Windows mit Abstand die meisten Programme und Spiele. Jedes OS hat so seine Höhepunkte.

Leider muss ich Linux stark abwerten in Bezug auf Treiber und Hardwareunterstützung. Da kann aber Linux nichts dafür, wenn die Hersteller nicht auf den Zug aufspringen. Was aber auch logisch ist - die Hardwarefirmen haben keine Lust und Geld für 2% Linuxuser Support anzubieten. Demotivierend ist auch, dass man am typischen Linuxuser nichts verdient. Adobe hat deswegen ultraschnell 2001 die Unterstützung für Linux wieder verlassen. Eine kluge Entscheidung.
5.) dummy 13.11.2008 - 20:16 Uhr
Ich meinte nicht, dass das für alle Newbies gelten muss. Der eine oder andere hat eventuell schon mal einem Kollegen bei der Arbeit über die Schulter geschaut, und weiss dann auch, dass sich hinter diesem "Start"-Dingens etwas verbirgt.

Ich kann mir auch gut Vorstellen, dass die Icons im Mac einen Newbie am Anfang eher irritieren. Da ist ein Start-Menü, wo der Name des Programms im Vordergrund steht, schon eher selbsterklärend. Allerdings ist die Dock im Endeffekt viel Komfortabler, wenn man sich erstmal etwas eingearbeitet hat ;)

Und ja, ein Linux-System kann sehr umständlich sein. Das kommt natürlich darauf an, welches man ihm vorsetzt. Wenn ein Newbie das vollgepackte Knoppix sieht, wird er schreiend davon laufen. Es gibt aber auch sehr Einsteigerfreundliche Systeme wie z.B. Ubuntu. Natürlich mal abgesehen davon, dass irgendeine exotische Hardware nicht läuft. Rein von der Oberfläche und den Menüs her, wüsste ich nicht, wodurch das nun komplizierter als Windows sein sollte. Ich finde Gnome sogar aufgeräumter als Windows.

Kann aber natürlich auch gut sein, dass ich als Gentoo-User einfach zu sehr an Linux gewöhnt bin =)
4.) VinD 13.11.2008 - 19:53 Uhr
@dummy: exec und du haben teilweise recht... Windows ist von allen Dreien am Leichtesten zu erlernen... ich habs letztes Jahr erlebt das ein Newbie (vorher nie an nem PC oder ähnlichen) mit Windows besser klarkam als mit Mac ... und wenn er mit Mac schon nicht klarkam, was ist dann erst mit Linux??? soooo selbsterklärend ist Linux nämlich erst wenn man weiß was was bedeutet, in den Menüs ist soviel drinne was sich ein Newbie garne herleiten kann... und im Mac hat er seine Programme gesucht (dock) im Windows hat er wenigstens schon die Richtung angepeilt x)

PS: Mac für Phostoshop und co, Linux für Programmierung und Vista für alles andere (XP übersprungen hat :P )
3.) dummy 13.11.2008 - 19:02 Uhr
@eXEC: Wenn man einen richtigen "Laien", welcher noch nie etwas mit einem PC zu tun hatte, jeweils an einen Computer mit Windows, Linux oder Mac setzen würde, so würde er mit Linux/Mac genauso gut oder schlecht zurecht kommen, wie mit Windows.

Du bist da einfach nur zu sehr an Windows ausgerichtet, und erwartest bei den anderen Betriebssystemen alles genau so und auch an der Stelle, wie du es bei Windows gewöhnt bist. Und weil du dich mit Windows auskennst, aber mit den anderen Systemen eben nicht, bevorzugst du Windows auch Automatisch.

Die anderen Systeme müssen sich aber nicht an Windows Orientieren, nur weil Windows so verbreitet ist. Nichts gegen Windows, das hat auch seine Vorteile. Aber andere Systeme haben das auch. Denn es gibt so einiges, dass man besser als in Windows machen kann. Man muss aber halt gewillt sein, die Zeit auch aufzubringen, um sich mit den anderen Systemen zurechtzufinden. Das du nach einer Woche Linux schon aufgegeben hast, zeigt auch, dass du nicht dazu gehörst.

Wenn man nur darauf aus ist, alle möglichen Spiele zu zocken, dann ist man aber besser bei Windows und den Konsolen aufgehoben. Für alle anderen sind Linux und Mac durchaus sehr gute Alternativen.
2.) hmd 13.11.2008 - 09:13 Uhr
MAC ist ne Religion. Mit Logik kann man rund um das Thema sowieso nicht argumentieren. ;)

Wirklich gut am MAC ist find ich die Liebe zum Design. Wirklich scheisse ist, dass bis vor Kurzem kein anständiges Spiel (3D) auf dem OS gelaufen ist. Auch Kacke ist das Monopol auf die Hardware, was logischerweise zu überrissenen Preisen führt. Aber solang es die Leute gibt die das bezahlen ...
Veraltete Hardware kann man ihnen nicht mehr nachsagen, da sie ja mehr oder weniger alles vom PC übernommen haben (Intel Prozessoren, PCI-Bus ...)
1.) eXEC 12.11.2008 - 19:55 Uhr
Windows 4ever, das einzige Betriebssystem, womit auch leien umgehen können.
Ich mag windows. Seitdem ich eine Woche lang mit Linux mich rumgeärgert habe, schätze ich Windows erst recht. Mac kommt da auch nicht ran :p