Bericht: Gehäuselüfter8. November 2004

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Wer kennt das nicht? Man holt sich einen neuen Computer, die Temperaturen scheinen auch im grünen Bereich zu sein, doch plötzlich kommt der Sommer. Der Sommer, die Jahreszeit wo alle schwitzen und somit auch der Computer. Die CPU zeigt plötzlich bis zu 10°C höhere Temperaturen als sonst an und auch das Gehäuse produziert plötzlich viel mehr Hitze. Jetzt hilft nur noch eins: Ein Gehäuselüfter. Das Phänomen, dass die CPU und das Gehäuse deutlich mehr Wärme entwickeln, ist auf einen entstandenen Hitzestau zurückzuführen. Um den Hitzestau zu "unterdrücken", benötigt man lediglich mindestens 2 Gehäuselüfter. Ein Gehäuselüfter wechselt für 5 bis 20 Euro seinenBesitzer!

Gehäuselüfter

Manche werden jetzt denken, was interessiert mich das, wenn meine CPU bzw. mein Gehäuse wärmer wird. Dies hat folgende Nachteile! Erstens wird die Lebensdauer des Computers verkürzt und zweitens kann die Hitze zu Systemabstürzen führen. Doch warum wird durch Gehäuselüfter eigentlich die CPU Temperatur reduziert? Das liegt daran, dass die Prozessortemperatur von der Gehäusetemperatur abhängig ist, denn der Prozessor saugt die Luft, die im Gehäuse ist, auf. Wenn sich das Gehäuse also erwärmt, saugt der Gehäuselüfter auf direktem Wege die warme Luft an, so dass rasantschnell ein Teufelskreis entsteht. Wo im Gehäuse muss man die Gehäuselüfter denn unterbringen? Man kann die Gehäuselüfter nicht wild ins Gehäuse legen! Ein Gehäuselüfter muss vorne hin, dieser saugt die Luft von dem Raum ins Gehäuse. Der hintere Lüfter saugt die Luft vom Gehäuse in den Raum. So entsteht eine gute Luftzirkulation und die Gehäusetemperatur wird dann auch im Sommer wieder im grünen Bereich liegen.

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