Bericht: Akasa Midas10. Januar 2010

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Einleitung

Es gibt sehr viele Attribute, mit denen man ein gutes Gehäuse auszeichnen kann. Die meisten davon orientieren sich an den Bedürfnissen des Anwenders. Doch einige sind ganz allgemein von Vorteil. Dazu zählt zum Beispiel der Preis, der niemals niedrig genug sein kann, oder die Qualität, die gerne so hoch wie möglich liegen soll. Doch genau diese Attribute sind es auch, die sich in einem ständigen Wandel befinden.

Seit der Jahrtausendwende ist der PC-Markt laufend gewachsen und hat sich wiederholt vervielfacht. Mit der enormen Zunahme an PC-Anwendern haben auch die Hardware-Anbieter zugenommen. Speziell PC-Gehäuse sind ganz pauschal günstiger und qualitativer geworden, so dass man alleine am Preis oder der Qualität längst kein Urteil über ein Produkt fällen kann.

Akasa Midas

Mit dem steigenden Angebot steigen auch die Ansprüche des Anwenders, die es dann aufs Neue zu befriedigen gilt. Ein stetiger Teufelskreis, der jedoch im Sinne des Anwenders arbeitet. Für zunehmend weniger Geld bekommt man zunehmend mehr Leistung. Ein Merkmal, das man gut an aktuellen PC-Gehäusen beobachten kann, und noch sehr viel besser an erst kürzlich erschienen Modellen wie dem Akasa Midas.

Beim Midas handelt es sich um kein klassisches 0815-Gehäuse. Es kann Hardware mit üblicher Standard-Größe aufnehmen, besitzt aber dennoch nur halb so viel Volumen wie ein gewöhnlicher Midi-Tower oder auch dreimal weniger Volumen als ein Big-Tower. Der Anwender hat somit wie bei einem typischen Gehäuse alle Freiheiten, darf sich aber über die enorme Platzersparnis freuen, die das Gehäuse am Arbeitsplatz frei lässt. Soweit zumindest die Theorie. Wie es sich in der Praxis schlägt, wollen wir uns nun näher ansehen.

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